Perfekte Bilder für Instagram

Wie bearbeitest du deine Fotos auf Instagram? Welche App benutzt du? Wie bekommst du deine Bilder so hell? Diese Fragen wurden mir schon mehrmals gestellt. Daher möchte ich euch nun zeigen, wie ich dabei vorgehe und welche Fotobearbeitungsapps ich dazu benutze.

Zuerst brauche ich ein gutes Foto

Vorerst mal sei gesagt, dass man zwar aus vielen Fotos etwas machen kann, aber es trotzdem von Vorteil ist, schon ein gutes Foto aufgenommen zu haben.

Damit meine ich zum Beispiel die Lichtverhältnisse, die Schärfe, das Motiv und so weiter. Grundsätzlich sind Bilder mit Tageslicht am besten. Aus meiner Erfahrung aber nicht in der direkten Sonne, gerade wenn es um ein Outfit Foto geht. Denn bei direktem Sonnenlicht entstehen oft zu viele Schatten und diese lenken vom Outfit ab.

Womit mache ich meine Fotos?

Der überwiegende Teil meiner Fotos auf Instagram sind mit meinem iPhone 6s aufgenommen worden. Ich muss zugeben, ich bin nur wegen der Kamera von einem Samsung Handy auf das iPhone umgestiegen. Ich denke, die meisten neuen Handys machen tolle Fotos oder vielleicht auch bessere, ich bin aber trotzdem von den iPhone Fotos überzeugt.

Meine Fotos bearbeite ich fast immer in der gleichen Reihenfolge. Ich benutze die Apps nacheinander und verwende zum Schluss immer die gleichen Einstellungen im Bearbeitungsmodus auf Instagram. Ich denke, die Apps, die ich verwende sind sicher schon weitestgehend bekannt, aber vielleicht kann ich euch trotzdem ein paar Tipps geben.

VSCO

Die erste App, die ich benutze heißt VSCO Cam. Diese App ist gratis. Dazu lade ich das Foto einfach in die Bibliothek und bearbeite dann folgende Punkte: Belichtung, Kontrast, Temperatur und Schärfe. Je nach Bildqualität und Helligkeit verschiebe ich den Regler meistens um ein bis zwei Stärken. Zum Schluss speichere ich das Bild in der Originalgröße (es gibt Auswahlmöglichkeiten) in meinen Aufnahmen ab.

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App: VSCO

 

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Bearbeiten

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Speichern

 

Facetune

Als nächstes benutze ich die App Facetune. Diese App kostet, glaube ich, so circa vier Euro. Ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich wirklich Geld ausgeben möchte für diese App, ich habe aber sehr viele positive Bewertungen gelesen und mich dann dafür entschieden. Ich bereue es keine Sekunde und bin total zufrieden mit dieser App.
Ich lade das Foto auch wieder in der maximalen Größe in die App. (Wenn ein Foto sehr groß ist, dann kann man zwischen zwei Optionen entscheiden) Für helle/weiße Stellen im Bild benutze ich das Tool Aufhellen. Dazu braucht man nur mit dem Finger über die aufzuhellenden Stellen streichen und Gelbstiche oder Graustiche im Weiß werden entfernt. Weiters benutze ich die Tools Glätten und Details. Glätten, weil meine helle Haut oft ein wenig gerötet aussieht und mir das nicht so gut gefällt. Wenn man gebräunt ist, denke ich, sieht die Haut auch ohne diesem Tool glatt und ebenmäßig aus. Das Tool Details ist sehr gut geeignet, um eben Details im Bild hervorzuheben.
Dann ist das Bild bereit auf Instagram hochgeladen zu werden.

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App: Facetune

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Instagram

Ich verwende auf Instagram keinen Filter, sondern benutze den Bearbeitungsmodus. Hier bearbeite ich wieder folgende Punkte: Farbe, Helligkeit und Kontrast. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Die Farbe wirkt sich auf jedes Bild anders aus und daher mache ich das zuallererst. Ich denke, das „Geheimnis“ meiner Fotos, also der rote Faden meines Feeds, ist die Einstellung Farbe. Ich benutze die Farbe Violett und schiebe den Regler auf 20. Anschließend benutze ich das Tool Helligkeit und verwende hier die Intensität 20 bis 50, je nach Bild. Zum Schluss stelle ich noch den Kontrast ein, und zwar auf die Intensität 15.

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Bearbeiten

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Dann bin ich fertig und lade das Foto hoch. Das hört sich vielleicht sehr viel an, aber ich habe die Schritte schon sehr schnell erledigt und weiß genau wie ich die Einstellungen vornehmen möchte.
Vielleicht entdecke ich in Zukunft noch andere Bearbeitungsapps und kann euch diese dann auch vorstellen.

Ich freue mich, wenn ihr mir auf Instagram folgt, wenn ihr das noch nicht tut. Ich hoffe, der Beitrag konnte euch inspirieren und vielleicht könnt ihr euch ein paar Dinge abschauen.

 

Jetzt würde mich noch interessieren, wie ihr eure Fotos bearbeitet, welche Apps benutzt ihr oder bleiben eure Fotos #nofilter?

xoxo, Olivia

 

 

 

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